FAQ

Ihr wollt in Kurzform mehr über uns wissen? Kein Problem!

1. Wer oder was ist “51 Miles Away”?

Ganz simpel: Wir sind 2 Freunde, die gerne zusammen Musik machen. Sven hat die Ideen zu den Texten und Songs, mit einem Hang zur elektronischen Musik. Diese Demos werden dann von Sharky ausgearbeitet und produziert. Er ist offen für alle Stile, aber am liebsten mag er kräftige Drums und Gitarren. Darum haben die Finalen Songs auch einen sehr rockigen, alternativen Touch.

 

2. Was bedeutet überhaupt “51 Miles Away” und wie wird es nun richtig geschrieben?

Grundsätzlich darf jeder selbst interpretieren, was es für sie/ihn bedeutet. Die Idee zu diesem Namen entstand schon sehr früh. Sven´s Arbeitsweg beträgt täglich ca. 85km einfach. Genug Zeit also, um zu philosophieren und beobachten. Später kamen dann viele Ideen zu den Songs während dieser Fahrzeit. Da wir einen englischen Namen verwenden wollten, haben wir einfach die 85km grob umgerechnet, und heraus kam “51 Miles”. Wie man es schreibt, ist nicht so wichtig. Miles Away oder miles away – das macht keinen großen Unterschied für uns.


3. Ihr seid also keine Profis – warum wollt ihr Geld für eure Musik?

Unser aktuelles Album lässt sich über unsere Bandcamp Seite für 4,-€ digital herunterladen. Auf Wunsch auch in Verlustfreier Qualität. Wir finden, dass das ein fairer Preis ist. Weniger als eine Schachtel Zigaretten 😉 Große Stars verdienen ihr Geld über Konzerte oder ihre Verträge. Wir haben weder das eine, noch das andere. Der Verkauf im Internet gibt uns die Möglichkeit, ein paar Unkosten zu decken und in Instrumente zu investieren. Wenn euch unsere Musik gefällt, ist das also eine Investition in besseren Sound. Verdienen tun wir damit wirklich nicht viel, wir betrachten es als faire Anerkennung. Natürlich könnt ihr auch bei iTunes oder Amazon kaufen. Diese Zwischenhändler wollen aber auch mit verdienen, somit ist Bandcamp die günstigste Variante. Bald wollen wir auch echte CD´s anbieten. Mit jedem Kauf unserer digitalen Songs kommen wir diesem Traum ein wenig näher.

 

4. Wo kommt ihr eigentlich her?

Sven lebt in Augsburg, Sharky bei Wolfsburg. Klassisches Treffen im Proberaum fällt somit flach. Wir tauschen uns hauptsächlich über Skype, Telefon und Email aus.

 

5. Kann man euch auch “live” erleben?

Derzeit ist nichts in Planung, aber wir hoffen schon, dass das eines Tages möglich sein wird.


6. Wie entsteht so ein Song typischerweise bei euch?

Die Vorarbeit geschieht wie bei vielen anderen am Computer. Wir wollen hier nicht Werbung für bestimmte Musiksoftware machen, aber wir benutzen in der Demo-Phase ausschließlich Synthetische Instrumente. Die Drums, Gitarren, Bass und gelegentlich auch Piano werden dann später durch “echte” Instrumente ersetzt.

 

7. Was bedeutet das, “Electronic / Crossover” Sound?

Wie schon gesagt, hat Sven einen Hang zur elektronischen Musik. Künstler wie “Depeche Mode” haben einen großen Einfluss auf den Grundstil der Songs. Während der Produktion stellt sich heraus, wieviel Elektronik zu einem bestimmten Song passt. Es kann also durchaus sein, das ein stark elektronisch klingendes Demo am Ende ein Gitarrenlastiger, rockiger Song wird. Diesen “Touch” bekommen die Songs maßgeblich von Sharky.

 

8. Seit wann gibt es euch?

Sharky und Sven kennen sich schon viele Jahre. Offizielles Gründungsdatum war der 01.01.2010. An diesem Tag begann Sven mit dem Songwriting, nachdem zuvor bei einem gemütlichen Bierchen die Idee zu einem gemeinsamen Musikprojekt besiegelt wurde. 3 Jahre später war dann das Album fertig.

 

9. 3 Jahre für ein Album??

Ja, allerdings. Wir haben beide Familien und sehr zeitintensive Berufe. Seit 2011 etwa haben wir die entsprechende Ausrüstung, um schneller unsere Ideen umzusetzen. Meist arbeiten wir sehr zeitversetzt an den Songs. Wenn Sven Zeit zum Songwriting hat, ist Sharky meist beruflich sehr eingespannt und umgekehrt. Keine Ahnung, warum das so ist. Aber es funktioniert letzten Endes :-)

 

10. Heisst das, das euer nächstes Album in ein paar Jahren erscheint?

Nein, zum Glück nicht. Die Erfolge und Fehlschläge während der ersten Produktion waren sehr hilfreich. Wir befinden uns gerade mitten in der Produktion des 2. Albums, und das schon 9 Monate nach dem ersten 😉

 

11. Warum sind eure Texte auf Englisch?

Wir haben auch Versuche auf Deutsch gestartet, wollten aber ein Internationales Publikum erreichen.

 

12. Der Gesang klingt manchmal ein wenig zu “Deutsch”

Klar, wir sind uns der Kritik bewusst. Wie auch der Sound, wird sich auch die Technik des Gesanges noch verbessern. Aber wir stehen zu unseren Möglichkeiten und wollen nichts erzwingen, was nicht geht.

 

13. Habt ihr Leute, die sich um eure Seiten im Internet kümmern?

Nein, die Pflege des Projektes im Netz hat Sven übernommen, und stemmt das auch alleine.

 

14. Habt ihr auch schon Musikvideos?

Jein. Zum Song “The End Of Night” haben wir eine Videocollage erstellt, aber ein “richtiges” Video ist noch in Planung. Hier könnt ihr “The End Of Night” sehen, und auch unsere zukünftigen Videos werden wir auf unserem YouTube Kanal veröffentlichen: The End Of Night

 

Habt ihr Verbesserungsvorschläge, Fehler entdeckt, oder wollt uns einfach etwas mitteilen? Schreibt uns eine Mail an info@51milesaway.com oder verbindet euch mit uns auf Facebook

to be continued